Guten Rutsch
So, bevor’s richtig losgeht wünsch ich allen schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr!
So, bevor’s richtig losgeht wünsch ich allen schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Auch MSNBC hat Bilder des Jahres veröffentlicht. Wobei mir die von Reuters besser gefallen haben
So, gestern im Kino gewesen, und wie zur erwarten: Peter Jackson enttäuscht mich nicht!
Am Anfang braucht der Film zwar seine Zeit um in die Gänge zu kommen, und es wundert einen eigtl. nur, dass der Riesenaffe erst etwa im letzten Drittel des Films auftaucht. Trotzdem ist auch der Anfang sehr sehenswert, wird jedoch klar vom Auftreten Kong’s übertrumpft, der (wei schon Gollum in HdR) grandios von Andy Serkis Mimik etc. verliehen bekam! Mehr will ich dann auch nicht verraten, soll jeder selbst sehen. Fazit: Unbedingt sehen, einer DER Filme 2005!
Endlich den ganzen Weihnachtsstress hinter mich gebracht und auch wieder ausgeschlafen… nu wird der Rest der Ferien genossen (sprich: zocken, Gitarre und DVDs gucken
)
Morgen dann wahrscheinlich ins Kino (King Kong) .
Schnee liegt auch wieder, hat gestern heftigst geschneit…. leider war ich zu faul’n foto zu machen
Endlich mal eine richtig gute Leistung vom VfB. Nach Anfangsdruck der schalker hat Gomez sein 4. Saisontor gemacht und Ljuboja konnte nach genialem Querlegen von Gentner das 2:0 machen. Wie schon mit seiner Spuckattacke gegen Hitz im Ligapokal fiel Lincoln diesmal nur durch einen Ellenbogencheck gegen Magnin auf, der jedoch nur mit gelb geahndet wurde. Somit haben wir (falls Hertha heut gegen Nürnberg verliert) den 5. Platz über die Winterpause sicher,was angesichts der Leistungen die teilweise in dieser Hinrunde gezeigt wurden doch erstaunlich ist.
Insgesamt betrachtet war das einfach ein krasser Spieltag: 24 Tore, davon 18 in Hälfte 2, besonders krass gings bei Kingus Eintracht zu: 2:0 Führung durch den doppelten Copado, dann 4:2 hintengelegen und 4:3 verloren (schade)und dass gegen Gladbach.
Gestern abend hat es hier angefangen erst abartig glatt zu werden, und heut übernacht sind dann ca. 8-10cm Schnee gefallen scheint wohl in ganz Schwaben so zu gehen, auch von mir nun Fotos: Vor dem Haus Hinterm Haus Hinterm Haus 2
Seit dem 5.12. kamen folgende Bands zum Billing dazu:
6.12.: Heaven Shall Burn (naja, für Nikolaus-Tag doch ein bissl schwach)
7.12.:Saltatio Mortis (hm… gäähn Mittelalter)
8.12.:Turisas (Joar, ganz nett, mal wieder Wikinger
9.12.:Totenmond(JAAAAAAAAAA, nach dem Nicht-Auftritt 2004 nun also wirklich dabeifreu)
10.12.:Volbeat(Das Album klingt ganz nett staun)
11.12.:Bloodflowerz(naja, Goth-Rock halt)
12.12.:Apostasy (joar, gutes Geknüppel)
13.12.:The Other (die PAge sieht nach Macabre aus, leider nur irgendwelches Punk-Gerotze…egal, ma abwarten)
14.12.:Potentia Animi (wohl das Kurioseste was es 2006 zu bieten gibt)
Und dann heute ware es endlich soweit:
Eine Band auf die ich mich richtig freue, von der ich begeistert bin jubel hüpf freu:

Wie geil ist DAS denn? Begeisterungsstürme wogen durchs Land:)
So kann’s von mir aus weitergehen:)
heise online - EU-Parlament beschließt massive Überwachung der Telekommunikation EU-Parlament beschließt massive Überwachung der Telekommunikation
Wer in einem EU-Land Anrufe tätigt, E-Mails verschickt, im Web surft oder andere Dienste im Internet nutzt, muss in Zukunft davon ausgehen, dass seine elektronischen Spuren zwischen sechs und 24 Monate lang gespeichert werden. Die bei den 450 Millionen EU-Bürgern anfallenden gigantischen Informationshalden dürfen Polizeien und Geheimdienste mit Data-Mining-Techniken auf Verknüpfungen zwischen Kommunikationspartnern hin untersuchen. Damit wird potenziell vollständig rekonstruierbar, wer wann mit wem und wie lange kommuniziert und zum Beispiel auch, wer sich wann im Internet aufgehalten hat. Jeder ist damit künftig verdächtig und potenziell im Fadenkreuz der Sicherheitsbehörden.
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Die Abgeordneten haben am heutigen Mittwoch bei ihrer Plenarsitzung in Straßburg eine entsprechende EU-Richtlinie mit einem Block von Änderungsanträgen der christ- und sozialdemokratischen Fraktionen mit relativ breiter Mehrheit angenommen. Insgesamt stimmten 387 Parlamentarier für das Paket der Kompromissanträge, 204 waren dagegen. Bezogen auf die gesamte Richtlinie stimmten 378 Abgeordnete für ihre Annahme, 197 dagegen. Ein Änderungsantrag der Grünen, der die Abweisung des Gesetzesvorhabens erreichen wollte, wurde mit 428 Gegenstimmen abgelehnt. Korrekturvorschläge von Christdemokraten, die eine Kostenübernahme durch den Staat vorsahen, fielen ebenfalls glatt durch. Eine 2. Lesung der Richtlinie ist damit nicht erforderlich. Der parlamentarische Berichterstatter Alexander Alvaro machte seine Drohung wahr und zog seinen Namen von dem abgeänderten Entwurf zurück. Der FDP-Politiker hatte sich für einen anders gelagerten Kompromiss stark gemacht, der die pauschale Bespitzelung der Bürger deutlich entschärft hätte.
Bei den Überwachungsplänen in Brüssel, die der EU-Rat und die EU-Kommission mit Nachdruck im Namen der Terrorismusbekämpfung vorangetrieben haben, geht es prinzipiell um die Speicherung der Verbindungs- und Standortdaten, die bei der Abwicklung von Diensten wie Telefonieren, SMS, E-Mailen, Surfen oder Filesharing anfallen. Mit Hilfe der Datenberge sollen Profile vom Kommunikationsverhalten und von den Bewegungen Verdächtiger erstellt werden. Gemäß einer Einigung im EU-Rat können die Mitgliedsstaaten Telcos verpflichten, die Informationen inklusive IP-Adressen im Normalfall bis zu zwei Jahre lang vorzuhalten. Die Spitzen der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) und der Sozialdemokraten hatten die Ministervorlage gemäß einer vorab bei einem Hinterzimmergespräch erzielten Absprache in eigene Änderungsanträge gegossen. Ein zunächst auch von den beiden großen Fraktionen befürworteter Kompromiss aus dem Innenausschuss, der maximale Speicherfristen bis zu einem Jahr vorsah, war damit aus dem Rennen.
Die heutige Entscheidung schien wegen zahlreicher Proteste von Daten- und Verbraucherschützern, Wirtschaftsverbänden, Zeitschriftenverlegern und Journalistenverbänden gestern noch auf Messers Schneide zu stehen. Die Bürgerrechtsorganisationen “European Digital Rights”-Initiative, der Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII) und Privacy International hatten noch in der Nacht zum Mittwoch eine Liste mit Abstimmempfehlungen zu den wichtigsten Änderungsanträgen an die Abgeordnetenbüros verteilt. Sie verwiesen darauf, dass der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx maximal eine einjährige Frist noch für verhältnismäßig angesehen habe. Alle von der britischen Ratspräsidentschaft angeführten Fälle für eine erfolgreiche Verbrechensbekämpfung mit Hilfe der Datenlager hätten zudem höchstens wenige Monate alte Informationen benötigt.
Im Lauf der gestrigen Debatte hatten sich Abgeordnete quer auch durch die großen Fraktionen geteilter Meinung gezeigt. Laut der finnischen EVP-Abgeordneten Piia-Nora Kauppi dürfte es nicht sein, “dass alle in der Gesellschaft überwacht werden”. Sie bezeichnete den Kompromiss als “nicht ausgewogen”. Was mit “schweren Straftaten” gemeint sei, werde in dem Papier nicht definiert. Die Konservative warf die Frage auf, ob der Zugriff auf die Datenhalden etwa “auch bei Verstößen gegen das geistige Eigentumsrecht” möglich werde, wie dies die Unterhaltungsindustrie fordert. “Wir wollen Terroristen bekämpfen, aber dann werden plötzlich andere Ziele verfolgt”, argwöhnte Kauppi. Ihrer Ansicht nach sind die in das Gesetz eingezogenen Grenzen “künstlich”.
In einem internen Memo hatte EU-Justizkommissar Franco Frattini Ende vergangener Woche dargelegt, dass die Mitgliedsstaaten mit dem Papier aus dem Rat in Eigenregie die offiziell eingefügten Begrenzungen bei den aufzubewahrenden Datentypen und den Bedingungen für die Zugangsmöglichkeiten der Sicherheitsbehörden aufbrechen können. Ein Artikel der Richtlinie erlaubt offen die Festsetzung längerer Speicherfristen. Gewahrt werden müssen laut Frattini bei all diesen Abweichungen allein unklare “Prinzipien der Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit”. Das Ziel der Harmonisierung der Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung im Binnenmarkt ist den Brüsseler Gesetzgebern so aus dem Blick geraten.
Die Auseinandersetzung über die Einführung von Mindestspeicherpflichten von Telekommunikationsdaten zog sich über viele Jahre hinweg. Entscheidende Vorstöße machten die europäischen Strafverfolger unterstützt von ihren Kollegen vom US-amerikanischen FBI und Geheimdiensten bereits seit Ende der 1990er in den so genannten Enfopol-Arbeitsgruppen. Zahlreiche nationale Parlamente wie der Bundestag lehnten die Vorratsdatenspeicherung immer wieder kategorisch ab. Zum Schluss ging alles rasch: Das Gesetzgebungsverfahren könnte als das schnellste aller Zeiten in die EU-Geschichte eingehen, da zwischen der Vorstellung des Richtlinienentwurfs und der entscheidenden Lesung nur drei Monate lagen. Eine ernsthafte Debatte über die pauschale Überwachung fand nicht statt.
Nun müssen voraussichtlich Gerichte klären, inwieweit die Richtlinie Bestand hat. Der irische Justizminister Michael McDowell kündigte an, vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Richtlinie zu klagen. Seiner Auffassung nach muss die Entscheidung über die Maßnahme im Bereich der Inneren Sicherheit vom EU-Rat allein getroffen werden. Hierzulande ist mit Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht zu rechnen: “Es wird grob verfassungswidrig eine flächendeckende Überwachungsinfrastruktur geschaffen”, erklärte Nils Leopold aus dem Bundesvorstand der Humanistischen Union. “Die Richtlinie verstößt gegen tragende Strukturprinzipien rechtsstaatlich verfasster Staaten. Sie führt die Zweckbindung und das Übermaßverbot bei der Ausübung staatlicher Gewalt ad absurdum.”
Sind die denn total bled?
Sind ma hier jetzt à la stasi unterwegs?
Und das Ganze natürlich wieder unter dem Vorwand des Terrorschutzes…. da kommt einem doch das KOTZEN!
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