Schwabenblogger

Tue 29,August,2006 35/52

RIP: Jesse Pintado

Filed under: R.I.P.

Jesse Pintado, Gitarrist von TERRORIZER und ehemals NAPALM DEATH, ist nach Angaben des Labels Century Media am Wochenende in einem niederländischen Krankenhaus verstorben. Angaben über die Todesursache gibt es bisher nicht. “Darker Days Ahead” - Jesses letztes Album mit Terrorizer - war erst letzte Woche über Century Media erschienen.

Quelle: Century Media

Thu 24,August,2006 34/52

Schnupfen, Husten und Begeisterung

Filed under: Festivals/Konzerte

Summerbreeze 2006
Obwohl ich eine dicke Erkältung mitgebracht hab war das diesjährige Breeze mal wieder ein voller Erfolg!

Pro:

  • Organisation inkl. Bändchenvergabe, trotz neuem Gelände und Glaskontrolle kein Problem
  • Amorphis: Geil wie zu erwarten. Schon aufm Fuck Easter waren sie ja verdammt cool, aber durch die längere Spielzeit war der Gig noch besser. Gute Mischung aus altem und neuem Material und einfach ein Supersänger
  • Necrophagist: Wer die Band mal live gesehen hat wird verstehen warum sie in den Staaten so erfolgreich sind, und sich fragen warum sie hier im Underground dümpeln. Krasse Gitarrenläufe, ein abartiger guter Bassist und der Sänger/Gitarrist sieht einfach mal aus wie der Junge von nebenan
  • Katatonia:Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich Katatonia noch nie live gesehen habe. Dies stellte sich nun als Fehler heraus, denn was ich dort zu hören bekam war schwer beeindruckend. Takt/rhythmuswechsel in bester Opeth-Manier, das einzige was fehlte war das “Grr” in der Stimme des Sängers aber auch so war die Band perfekt als Schlussact des ersten abends geeignet
  • Fear Factory: Begonnen mit 2 Transgression-songs befürchtete ich schon enttäuscht zu werden, aber gerade die Archetype-stücke (Slave Labor & Archetype) konnten sehr überzeugen. Besonderes Schmankerl: Die Zugabe “Timelessness” von Burton C. Bell gesungen, nur mit Samplebackground. Gänsehaut pur!
  • 1349:Der Blackmetal-act des Festivals. Frost war nicht an den Drums, da er mit Satyricon tourt, dafür aber Tony Laureano(u.a. Nile) der knüppelte was das Zeug hielt, wobei er für besonderes Staunen sorgte als er gerade seine bassdrum mit geschätzten 5 Bazillionen bpm zerstörte und nebenher locker einen Schluck Wasser(?) zu sich nahm!
  • Carnal Forge:Auch die Schweden konnten überzeugen, spielten u.a. 2 Lieder vom nächsten Album und sorgten schon relativ früh am Tag für gute Stimmung.
  • Fragments of Unbecoming:Das guter Schweden-Death auch aus Deutschland kommen kann wurde hier bewiesen. Starke Leistung!
  • Totenmond:Laut, Lärmig, Assig: die beste Beschreibung für Totenmond.
  • One Man Army & The Undead Quartet:Zum 3. Mal in diesem Jahr gesehen und sie konnten mich wieder voll überzeugen!
  • So lala:

  • Morbid Angel:Technisch sicher eine Macht, aber die musikalische Umsetzung…hmja…. Wenn keine Ansagen zwischen den Tracks wären könnte man das Ganze für ein einziges langes Lied halten!
  • Contra:

  • Angel Blake:Aua, meine Ohren. Wie schief kann ein Mensch singen? Klarer Sieg im Bereich der Ex-The-Crown-Mitglieder-Bands für Johan Lindstrand und One Man Army
  • Bilder






















    Fuck Facism

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