Review: Wild Zero
Gestern bereits habe ich Wild Zero gesehen, der sich eigentlich nur schwer beschreiben lässt; am Besten noch als Trash-Zombie-Rocker-Alien-Gedöns.
In erster Linie handelt der Film von der Band Guitar Wolf, die mir bis jetzt (aus gutem Grund) unbekannt war, sowie deren Fan Ace. Die Band gerät in eine auseinandersetzung mit “Captain”, einem Jugendfreund von Leadsänger/Gitarrist Guitar Wolf, der (Trash ahoi) auf Hotpants steht…..leider. Als ace hinzukommt verletzt Guitar Wolf Captain, dieser schwört Rache, während Ace und Guitar Wolf “Rock’n'Roll-Brüderschaft” schließen (schonma an HIV gedacht??). Ace und die Band trennen sich, wobei Ace auf dem Weg zum nächsten Konzertort an einer verlassenen Tankstelle halten muss, wo er auf die Kleinkriminellen Toshi, Hanako und Masao, deren Überfall er unbeabsichtigt vereitelt, und das “Mädchen” Tobio trifft. Nachdem er weiterfährt trifft er auf Zombies die wohl durch einen Meteoriteneinschlag entstanden sind. Auf ebenjene Zombies treffen die 3 Kleinkriminellen, wobei Masao von ihnen verspeist wird. Letztenendes rettet Ace Tobio vor den Zombies, macht eine erstaunliche/schockierende Entdeckung und schafft es dann zusammen mit Guitar Wolf die Zombies zu besiegen, woraufhin im Anschluss Guitar Wolf das Mutterchiff der im Orbit “hängenden” Aliens zerstört.
Wertung: Trash, Trash und noch mehr Trash. Aber kultig! Allein Japaner die “Rock’n'Roll” sagen sind zum kringeln.
Tiefgang sollte man natürlich nicht erwarten, aber als Trash-Unterhaltung kann Wild Zero auf jedenfall überzeugen!
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7/10 Glimmende Guitarpicks




