Schwabenblogger

Mon 16,June,2008 25/52

(Mal wieder) gesehen… (2)

Filed under: Guggä

Die Kurzreviews gefallen mir irgendwie besser….

    Zum ersten Mal gesehen:

Ex-Drummer

Ex-Drummer Mal wieder Kino Kontrovers…. Und zwar saugut, mit der Beste in dieser Reihe bisher erschienene Film. Gesellschaftskritik, Dramatik, Musik und teils wirklich abgefahrene Filmtechniken. Pflicht! 10/10

Inside

Inside Sehr krasser, um nicht zu sagen kranker Horrorfilm, der nicht nur durch teils heftige Szenen schockiert. Leider ein paar Logikfehler 6/10

    Mal wieder gesehen:

La Haine

Hass - La Haine Dies ist die Geschichte einer Gesellschaft, die fällt. Während sie fällt, sagt sie, um sich zu beruhigen, immer wieder: “Bis hierher lief’s noch ganz gut, bis hierher lief’s noch ganz gut, bis hierher lief’s noch ganz gut. Aber wichtig ist nicht der Fall, sondern die Landung!“ GRANDIOS, SCHOCKIEREND 10/10

hm…irgendwie hatte ich doch noch mehr gesehen.. Naja, fällt mir grad net ein…

Fri 30,May,2008 22/52

(Mal wieder) gesehen

Filed under: Guggä

Wieder mal paar kurze Reviews:

Zum wiederholten Mal gesehen:

imdb Alien: Immer wieder cool, allerdings fällt auch immer wieder auf, dass die technische Umsetzung zu wünschen übrig lässt. Trotzdem großer Beginn der Serie. 7/10

imdb Aliens: Erinnert stark an das PC-Spiel Alien vs. Predator (positiv), allerdings auch das nervige Kind. Gute Fortsetzung, für mich auf einem Level mit Teil 3. 8/10

imdb Alien³: Storytechnisch etwas verwirrend, allerdings durch die Gegenparts zu Ripley (die Konvertierten) irgendwie einfach cool. 8/10

Teil 4 wird dann demnächst geguckt:)

imdb 2001: A Space Odyssey: Einfach grandioser Film, wenn man die Längen ertragen kann & will :) . 9,9/10

imdb Die Ritter der Kokosnuss: Grandios skurriler, kirchen- und gesellschaftskritischer Film. 9/10

Zum ersten Mal gesehen: imdb Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel: Gutes Popcornkino mehr aber auch nich. Ironisch wie eh und je, das alte Indy-Feeling kommt wieder auf. Sehr cool auch die Gastauftritte diverser bekannter Schauspieler(der Janitor aus Scrubs). 6,5/10

Sun 04,May,2008 18/52

Gesehen…

Filed under: Guggä

Ma nur ganz kurze 1-satz-reviews:

Caché

caché

Mal wieder ein krasser Haneke-Film, Funny Games hat mir allerdings besser gefallen. 8/10 Punkte

Shoot ‘em up

Shoot em up

Viel Action wenig Handlung, alles etwasa überzogen. Aber trotzdem gute Unterhaltung. 6/10

This is Spinal Tap

Spinal Tap

Saukultig. 9,5/10

Müllers Büro

Müllers Büro

Sehr verschickt und ultratrashig, grad deswegen aber auch sehr amüsant. 7/10

Die Welle

Die Welle

Ansich gut gemachter Film, mit starkem Jürgen Vogel, jedoch teils zu überzogen. 6/10

Into the Wild

Into the wild

Interessanter Film (kenne das Buch nicht), der allerdings seine Längen hat, und durch die teilweise etwas sonderbaren Filmtechniken verwundert (sowohl positiv als auch negativ) 6/10

Thu 31,January,2008 5/52

I am Legend (Kurzreview)

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So, endlich bin auch ich in den Genuss von I am Legend gekommen.

(c) warner bros.
(more…)

Wed 30,January,2008 5/52

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Lauf gegen die Kälte - Trailer

Thu 03,January,2008 1/52

Weohnachtsmann

Filed under: Guggä

der Weihnachtsmann kam heut mit Verspätung und hat mich dicke beschenkt: Sopranos staffel 6.2, Memento, Black Box, A Scanner Darkly, Garden State und Caché… auch hier zu sehen :)

Dabei muss ich ja soviel anderes noch gucken…

Sat 15,December,2007 50/52

I’m not there

Filed under: Hörä, Guggä

6 Personen spielen darin Bob Dylan, jeweils in einem anderen Lebensabschnitt des “Meisters”, was anfangs etwas verwirrt, da ohne wirklich erkennbare Trennung zwischen den Abschnitten gewechselt wird, abgesehen davon, dass Regisseur Todd Haynes unterschiedliche Film- & Aufnahmetechniken verwendete. Da keine wirkliche Reihenfolge existiert hier nun eine Auflistung der 6 Dylans:

(c)Diaphana Films

Marcus Carl Franklin spielt Woody Guthrie, der Dylans großes Vorbild war/ist. Der mir bis jetzt Unbekannte ist ein grandioser Sänger und Gitarrist, von seinen schauspielerischen Fähigkeiten ganz zu schweigen. Dieser Abschnitt, in dem Woody sowohl von einer schwarzen wie einer weißen Familie gerettet wird beschreibt Dylans Suche nach einer Identität in seiner Jugend, und überzeugt besonders durch o.g. Talente des Darstellers.

Christian Bale spielt Jack Rollins, den als Protest-Sänger berühmt und beliebt gewordenen Dylan, der dann allerdings seine Fans (wobei dieser Ausdruck fast zu schwach ist, da sie in ihm den Anführer ihres Protests sahen) und seine Geliebte Alice (Joan Baez, gespielt von Julianne Moore, die auch in späteren “Interviews” auftaucht) im Stich lässt und verschwindet, da er meint die Erwartungen seiner Gefolgschaft nicht erfüllen zu können.

Ausserdem spielt Bale Pastor John, den “Wiedergeborenen” der seine eigenen Gospelsongs singt.Dieser Teil beschreibt Dylans spirituelle Seite, und beweist wie der erste Teil mit Christian Bale, was für ein grandioser Darsteller dieser ist.

Ben Whishaw spielt Rimbaud(Dylan 1965), der gleichzeitig auch als Erzähler dient. Diese in schwarz-weiß gehaltenen Szenen ziehen sich durch den ganzen Film, und spielen bei einer Befragung nach Dylans Bekanntgabe, dass er keine Protestsongs mehr schreiben wird, woraufhin er zu den Gründen befragt wird. “Im not fatalistic, clerks are fatalistic, bank-tellers are fatalistic. Im a farmer, who ever heard of a fatalistic farmer?”

(c)realone.com

Cate Blanchette spielt Jude Quinn, Dylans künstlerische Seite, und wird bei einem Auftritt ausgebuht, da er E-Gitarren benutzt. Blanchette spielt hier einen beeindruckenden Dylan, was sich gerade in den “Interviews” bzw. “Pressekonferenzen” widerspiegelt. Hier zeigt sich der Dylan, der nicht Musik macht um die Jugend im Protest anzuführen, sondern der meint, dass jeder sich selbst im eigenen Protest anführt. So meint er bei o.g. PK auch, dass es über 150 Protestsänger gibt, da er in jedem Menschen einen Protestierenden sieht. Sehr amüsierend ist hierbei auch der Part als Dylan mit den Beatles auf eienr Wiese herumrollt, die im Nachhinein von kreischenden Massen verfolgt werden.In diesen Abschnitt fällt auch Dylans Drogenphase.

Hier äußert Dylan gegenüber einem Journalisten der ihn anschwärzt seinen früheren Idealen zu widersprechen, dass er keinerlei Gefühle wie Schmerz oder Liebe empfindet.

(c)imdb.com

Den genauen Gegensatz dazu spielt Heath Ledger als Robbie Clark, ein Schauspieler, der Claire (Charlotte Gainsbourg) in einem Coffee-shop kennenlernt und sich verliebt, was in einer 10jährigen Ehe mündet, die bis zum Ende des Vietnam Kriegs hält. Dieser Teil beschreibt Dylan als Familienmenschen aber auch als etwas chauvinistischen Macho, der auch in seinem Outfit(Lederjacke, Sonnenbrille etc.) als krasser Gegensatz zu den anderen Dylans zu sehen ist.

Richard Gere spielt Billy the Kid, und mancher mag sich fragen, was dieser Western-Charakter in einem Westernabschnitt einer Dylan-Biografie zu suchen hat. Doch ansich wird dies schnell klar, da die Einsamkeit des Westerns Dylans Leben nach seinem Rückzug aus dem öfffentlichen Leben beschreibt, bis er sein Eremiten-Dasein aufgeben muss und zurückkehrt.

Insgesamt besticht der Film vor allem durch seine Vielseitigkeit und den Surrealismus (z.B. erscheint plötzlich im Hintergrund eine Giraffe), der allerdings nie unpassend wikt, da alle 6 Dylans auch imemr die verstörten Aspekte seines Lebens beschreiben.

Ein zurecht hoch- und vielgelobter Film, wobei meiner Meinung nach besonders Marcus Carl Franklin (den ich vorher nicht kannte) und, wie schon andernorts gelobt, Cate Blanchette besonders hervorstechen. Gerade durch die ungewöhnliche Wahl der Erzählung, mit unterschiedlichen Charakteren, die doch alle Dylan sind, unterscheidet sich dieser Film von üblichen Biographien.

Für Dylan-Fans:

Rating 6 von 6

Für Nicht-Dylan-Fans:

Rating 6 von 6

Fri 14,December,2007 50/52

>>>>>>>>Kurze Durchsage<<<<<<<<

Filed under: Hörä, Guggä

Fri 09,November,2007 45/52

New Model Army live

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NMA
Bereits letzten sonntag waren wir im LKA-Wangen bei New Model Army.

Abgesehen davon, dass das LKA eine der besten Locations in Stuttgart und Umgebung ist (warum spielen die ganzen Bands lieber in der Röhre? ), war es einfach ein sauguter Abend.

Die Vorband (deren Namen ich leider(?) vergessen habe) , war eher durchwachsen (White-Stripes-drums mit ganz nettem Gesang), dafür war New Model Army als Hauptband grandios! Justin Sullivan war perfekt bei Stimme, und im Gegensatz zu den CDs hat man live erstaunlich viele Backing vocals von Marshall Gill (Gitarre, finde nur ich, dass der aussieht wie Kerry King??) Peter Nice (Bass) & dean White (Keys) gehört.

Zwar fehlten einige “Hits” wie z.b. 51st state, I love the World oder Brave new world, aber wenn man meinen Wünschen entsprechen wollte, hätte das Konzert 5-8 stunden gedauert :) .

Insgesamt ein Super-Abend, beim nächsten auftritt in der Umgebung sind wir wieder dabei!

NMA

Fri 12,October,2007 41/52

Review: Wild Zero

Filed under: Guggä

(c)amazon.de

Gestern bereits habe ich Wild Zero gesehen, der sich eigentlich nur schwer beschreiben lässt; am Besten noch als Trash-Zombie-Rocker-Alien-Gedöns.

In erster Linie handelt der Film von der Band Guitar Wolf, die mir bis jetzt (aus gutem Grund) unbekannt war, sowie deren Fan Ace. Die Band gerät in eine auseinandersetzung mit “Captain”, einem Jugendfreund von Leadsänger/Gitarrist Guitar Wolf, der (Trash ahoi) auf Hotpants steht…..leider. Als ace hinzukommt verletzt Guitar Wolf Captain, dieser schwört Rache, während Ace und Guitar Wolf “Rock’n'Roll-Brüderschaft” schließen (schonma an HIV gedacht??). Ace und die Band trennen sich, wobei Ace auf dem Weg zum nächsten Konzertort an einer verlassenen Tankstelle halten muss, wo er auf die Kleinkriminellen Toshi, Hanako und Masao, deren Überfall er unbeabsichtigt vereitelt, und das “Mädchen” Tobio trifft. Nachdem er weiterfährt trifft er auf Zombies die wohl durch einen Meteoriteneinschlag entstanden sind. Auf ebenjene Zombies treffen die 3 Kleinkriminellen, wobei Masao von ihnen verspeist wird. Letztenendes rettet Ace Tobio vor den Zombies, macht eine erstaunliche/schockierende Entdeckung und schafft es dann zusammen mit Guitar Wolf die Zombies zu besiegen, woraufhin im Anschluss Guitar Wolf das Mutterchiff der im Orbit “hängenden” Aliens zerstört.

Wertung: Trash, Trash und noch mehr Trash. Aber kultig! Allein Japaner die “Rock’n'Roll” sagen sind zum kringeln.

Tiefgang sollte man natürlich nicht erwarten, aber als Trash-Unterhaltung kann Wild Zero auf jedenfall überzeugen!

    7/10 Glimmende Guitarpicks





















Fuck Facism

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