Schwabenblogger

Sat 17,May,2008 20/52

Gewesen….

Gestern war mal wieder Götz am Start. Sauguter Abend, er hat einige alte Jointventure-Songs gespielt (womit ich natürlich direkt zu ködern bin) und auch wieder so manches von “Habt euch lieb”, genau wie logischerweise vom neuen Album. Als Vorprogramm war noch Rüdi Bierhorst von den Monsters of Liedermaching da, der dann gg. Ende des abends auch noch eine wahnsinnig gute “Ich brauch Personal”-Version mit Götz gespielt hat. Spitzenabend, freue mich schon aufs nächste Mal!

Tue 15,April,2008 16/52

Filed under: Hörä

Thu 03,April,2008 14/52

An Evening with Down, LKA-Wangen, 02.04.08

Filed under: Festivals/Konzerte

Gestern total spontan noch mitm Jubotai zu An Evening with Down nach Stuttgart gefahren ( 8 Uhr morgens beschlossen hinzugehen, VVK lief bis 12, um halb hatte ich die Karten) . Das LKA gefällt mir mittlerweile immer besser, superfreundliche Security, Bier mit 2,50 auch noch in Ordnung und v.a. überall gute Sicht!

Der Abend begann mit dem over the under- Tourfilm, der aus einer Mischung von Toureindrücken (sehr cool, Gitarrist Kirk Windstein pennt bei den Proben weg, oder sie werfen die Stühle des Hotelzimmers vom Balkon aus in den naheliegenden Kanal) und Ausschnitten von Auftritten der Vorbilder der Band, wobei eine ultra-doomige 70s-Band dabei war, die wir leider nicht kannten . Vielleicht lässt sich ja noch irgendwo ne Tracklist (oder nen Rip?) davon auftreiben….

Dann begann endlich das Konzert und die Massen stürmten gen Bühne. Von Anfang an konnten Anselmo & Co begeistern, wobei sie live doch eher weniger Sludge-Rock sind und das Ganze eine Spur metallischer wirkt ( “Ah, wir spielen Mourn ma 50bpm schneller”). Es folgte ein Querschnitt durch die 3 alben, der einfach wahnsinnig war. Man merkte 2 Dinge: Die einzelnen Bandmitglieder haben Spaß bei ihrem Job, und Down sind einfach eine verdammt-tight-spielende Band. Es fällt mir schwer zu beschreiben, warum das Konzert so spitze war, aber ich zähle es auf jedenfall zu den 3 besten bisher erlebten.

Einziger Negativpunkt: VIEL zu teures Merchandise.

Wed 20,February,2008 8/52

Mal wieder was Neues…

Filed under: Gmischdes, Hörä

Heut abend geht’s zum Lauf gegen die Kälte hier im Sudhaus, morgen mittag wird mitgelaufen nach RT, sind ja nur 15 Km. Ansonsten grad eigtl. nicht soviel neues ausser 2 quizsiege… und Archivierung meiner Bücher bei Lovely Books, einer Page die ähnlichkeiten mit DVDB hat, allerdings halt für Bücher. Sehr nett :) Schade, daß sich (noch?) nicht nach Gruppen suchen lässt, aber das wird ja vllt noch!

Wed 30,January,2008 5/52

Filed under: Hörä, Guggä

Lauf gegen die Kälte - Trailer

Mon 28,January,2008 5/52

1 wochenende später

Filed under: Hörä, CDs

Nachdem die letzte Zeit für mich doch eher hart war, geht’s nun zumindest seelisch ein bisschen aufwärts, auch wenn dann natürlich gleich wieder ne Grippe kommen muss :(

Naja, auf jedenfall dann erstmal ‘nen Antidepressionen-Sampler gemacht der dann läuft wenn ich endlich dazu komm unser “Gäste/Schrott/Reste-Zimmer” umzuräumen. Die Tracks sind entweder mit Bezug auf die Beziehung, zu meiner Aufmunterung, für Selbstmitleid oder auch einfach zum Rekapitulieren und Überwinden. (more…)

Wed 23,January,2008 4/52

18.01.2008 Götz Widmann, Chris und Janina in der Röhre (Stuttgart)

Filed under: Hörä

Bereits am Freitag waren wir in der Röhre in Stuttgartum endlich mal wieder Götz Widmann zu sehen. Leider war es sehr voll, weshalb das übliche Sitzen sich (für uns zumindest zu Beginn) nich möglich war.

Begonnen wurde mit einem Special Guest, der Liedermacherin Janina, laut Götz “die beste weibliche Liedermacherin überhaupt”. Enttäuscht wurden wir jedenfalls nicht, allerdings fehlte beim Publikum (inkl. uns) die Kenntnis der Texte, sodass es eben “nur” lustig war. danach dann endlich Götz, der unter anderem einige Stücke seiner neuen CD “böäöäöäöäöä” (ab April erhältlich) präsentierte, die teils auch sehr gut waren. Während der ersten Pause beschlossen wir, uns einfach mal auf die Bühne zu setzen, wo wir dann auch den Rest des Konzertes verbrachten: 1. Top-Sicht (s. Bilder) 2. Sitzen… was will man mehr? :)

Im nächsten Teil spielte Götz dann ein paar alte songs, verzichtet allerdings momentan komplett auf “Eduard, der Haschischhund”, was vielen nicht passte, mich jedoch nicht sehr störte (eher das Gegenteil war der Fall). Nach einem kurzen Abschnitt mit alten Songs rief Götz dann seinen früheren Azubi (wer die Harmlos-DVD gesehen hat kennt ihn) Chris auf die Bühne, der während seiner 6-Stunden-Wochenarbeitzeit-Ausbildung eifrig Songs schrieb und diesmal nun mit auf Tour durfte. Auch eher konnte überzeugen, weshalb im Anschluss gleich erstma sein Album bestellt wurde.

Im (mehr oder weniger) letzten Teil des abends spielte Götz eine Mischung aus alten und neuen songs, wobei leider kein Stück von “Zeit” dabei war, dafür allerdings “Der Esel”, den ich somit endlich live erleben durfte, was für alles Fehlende entschädigte. Zum Abschluss wurden nochmals Chris und Janina auf die Bühne gerufen, die mit Götz zusammen ein paar Songs spielten/sangen.

Vor allem “Nicht zur Arbeit” mit Chris der Kleinti’s Gesangspart übernahm war meiner Meinung nach sehr begeisternd!

Insgesamt ein langer SUPERAbend, u.a. auch weil ich das Gefühl habe das Götz selbst auch wieder mehr Spaß hat als manches Mal zuvor!

Sat 15,December,2007 50/52

I’m not there

Filed under: Hörä, Guggä

6 Personen spielen darin Bob Dylan, jeweils in einem anderen Lebensabschnitt des “Meisters”, was anfangs etwas verwirrt, da ohne wirklich erkennbare Trennung zwischen den Abschnitten gewechselt wird, abgesehen davon, dass Regisseur Todd Haynes unterschiedliche Film- & Aufnahmetechniken verwendete. Da keine wirkliche Reihenfolge existiert hier nun eine Auflistung der 6 Dylans:

(c)Diaphana Films

Marcus Carl Franklin spielt Woody Guthrie, der Dylans großes Vorbild war/ist. Der mir bis jetzt Unbekannte ist ein grandioser Sänger und Gitarrist, von seinen schauspielerischen Fähigkeiten ganz zu schweigen. Dieser Abschnitt, in dem Woody sowohl von einer schwarzen wie einer weißen Familie gerettet wird beschreibt Dylans Suche nach einer Identität in seiner Jugend, und überzeugt besonders durch o.g. Talente des Darstellers.

Christian Bale spielt Jack Rollins, den als Protest-Sänger berühmt und beliebt gewordenen Dylan, der dann allerdings seine Fans (wobei dieser Ausdruck fast zu schwach ist, da sie in ihm den Anführer ihres Protests sahen) und seine Geliebte Alice (Joan Baez, gespielt von Julianne Moore, die auch in späteren “Interviews” auftaucht) im Stich lässt und verschwindet, da er meint die Erwartungen seiner Gefolgschaft nicht erfüllen zu können.

Ausserdem spielt Bale Pastor John, den “Wiedergeborenen” der seine eigenen Gospelsongs singt.Dieser Teil beschreibt Dylans spirituelle Seite, und beweist wie der erste Teil mit Christian Bale, was für ein grandioser Darsteller dieser ist.

Ben Whishaw spielt Rimbaud(Dylan 1965), der gleichzeitig auch als Erzähler dient. Diese in schwarz-weiß gehaltenen Szenen ziehen sich durch den ganzen Film, und spielen bei einer Befragung nach Dylans Bekanntgabe, dass er keine Protestsongs mehr schreiben wird, woraufhin er zu den Gründen befragt wird. “Im not fatalistic, clerks are fatalistic, bank-tellers are fatalistic. Im a farmer, who ever heard of a fatalistic farmer?”

(c)realone.com

Cate Blanchette spielt Jude Quinn, Dylans künstlerische Seite, und wird bei einem Auftritt ausgebuht, da er E-Gitarren benutzt. Blanchette spielt hier einen beeindruckenden Dylan, was sich gerade in den “Interviews” bzw. “Pressekonferenzen” widerspiegelt. Hier zeigt sich der Dylan, der nicht Musik macht um die Jugend im Protest anzuführen, sondern der meint, dass jeder sich selbst im eigenen Protest anführt. So meint er bei o.g. PK auch, dass es über 150 Protestsänger gibt, da er in jedem Menschen einen Protestierenden sieht. Sehr amüsierend ist hierbei auch der Part als Dylan mit den Beatles auf eienr Wiese herumrollt, die im Nachhinein von kreischenden Massen verfolgt werden.In diesen Abschnitt fällt auch Dylans Drogenphase.

Hier äußert Dylan gegenüber einem Journalisten der ihn anschwärzt seinen früheren Idealen zu widersprechen, dass er keinerlei Gefühle wie Schmerz oder Liebe empfindet.

(c)imdb.com

Den genauen Gegensatz dazu spielt Heath Ledger als Robbie Clark, ein Schauspieler, der Claire (Charlotte Gainsbourg) in einem Coffee-shop kennenlernt und sich verliebt, was in einer 10jährigen Ehe mündet, die bis zum Ende des Vietnam Kriegs hält. Dieser Teil beschreibt Dylan als Familienmenschen aber auch als etwas chauvinistischen Macho, der auch in seinem Outfit(Lederjacke, Sonnenbrille etc.) als krasser Gegensatz zu den anderen Dylans zu sehen ist.

Richard Gere spielt Billy the Kid, und mancher mag sich fragen, was dieser Western-Charakter in einem Westernabschnitt einer Dylan-Biografie zu suchen hat. Doch ansich wird dies schnell klar, da die Einsamkeit des Westerns Dylans Leben nach seinem Rückzug aus dem öfffentlichen Leben beschreibt, bis er sein Eremiten-Dasein aufgeben muss und zurückkehrt.

Insgesamt besticht der Film vor allem durch seine Vielseitigkeit und den Surrealismus (z.B. erscheint plötzlich im Hintergrund eine Giraffe), der allerdings nie unpassend wikt, da alle 6 Dylans auch imemr die verstörten Aspekte seines Lebens beschreiben.

Ein zurecht hoch- und vielgelobter Film, wobei meiner Meinung nach besonders Marcus Carl Franklin (den ich vorher nicht kannte) und, wie schon andernorts gelobt, Cate Blanchette besonders hervorstechen. Gerade durch die ungewöhnliche Wahl der Erzählung, mit unterschiedlichen Charakteren, die doch alle Dylan sind, unterscheidet sich dieser Film von üblichen Biographien.

Für Dylan-Fans:

Rating 6 von 6

Für Nicht-Dylan-Fans:

Rating 6 von 6

Fri 14,December,2007 50/52

>>>>>>>>Kurze Durchsage<<<<<<<<

Filed under: Hörä, Guggä

Fri 09,November,2007 45/52

New Model Army live

Filed under: Hörä, Guggä

NMA
Bereits letzten sonntag waren wir im LKA-Wangen bei New Model Army.

Abgesehen davon, dass das LKA eine der besten Locations in Stuttgart und Umgebung ist (warum spielen die ganzen Bands lieber in der Röhre? ), war es einfach ein sauguter Abend.

Die Vorband (deren Namen ich leider(?) vergessen habe) , war eher durchwachsen (White-Stripes-drums mit ganz nettem Gesang), dafür war New Model Army als Hauptband grandios! Justin Sullivan war perfekt bei Stimme, und im Gegensatz zu den CDs hat man live erstaunlich viele Backing vocals von Marshall Gill (Gitarre, finde nur ich, dass der aussieht wie Kerry King??) Peter Nice (Bass) & dean White (Keys) gehört.

Zwar fehlten einige “Hits” wie z.b. 51st state, I love the World oder Brave new world, aber wenn man meinen Wünschen entsprechen wollte, hätte das Konzert 5-8 stunden gedauert :) .

Insgesamt ein Super-Abend, beim nächsten auftritt in der Umgebung sind wir wieder dabei!

NMA






















Fuck Facism

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